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Heideck
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Heideck () ist eine Stadt im Landkreis Roth (Mittelfranken, Bayern) und damit in der Planungsregion Nßrnberg. Der Ort liegt in der Metropolregion Nßrnberg und im Fränkischen Seenland.
Contents
⢠Geografie
⢠Nachbargemeinden
⢠Geschichte
⢠Eingemeindungen
⢠Religion
⢠Christentum
⢠Judentum
⢠Politik
⢠Stadtrat
⢠Bßrgermeister
⢠Partnerschaften
⢠Museum
⢠Besonderheiten
⢠Wirtschaft
⢠Verkehr
⢠Medien
⢠Bildung
⢠Ehrenbßrger
⢠Literatur
⢠Weblinks
⢠Einzelnachweise
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Geografie
Geografische Lage
Die Stadt liegt im sĂźdlichen Mittelfranken etwa zwischen dem Rothsee und dem Brombachsee im Tal der Kleinen Roth auf einer HĂśhe von 407 m Ăź. NHN. SĂźdlich des Stadtgebietes steigt das Gelände zum fränkischen Jura hin steil an und erreicht bei SchloĂberg eine HĂśhe von 607 m Ăź. NHN.cite-ref-bayernatlas-2-0[2]cite-ref-3[3] SĂźdlich des Gemeindeteils Selingstadt verläuft die Europäische Hauptwasserscheide. NĂśrdlich davon flieĂen alle Gewässer in die Nordsee, sĂźdlich davon ins Schwarze Meer.
Nachbargemeinden
Angrenzende Gemeinden sind:
Gemeindegliederung
⢠Aberzhausen (Kirchdorf)
⢠Altenheideck (Dorf)
⢠Fichtenmßhle (Dorf)
⢠Heideck (Hauptort)
⢠HÜfen (Dorf)
⢠Kippenwang (Weiler)
⢠Laffenau (Dorf)
⢠Liebenstadt (Pfarrdorf)
⢠Rambach (Weiler)
⢠Rudletzholz (Kirchdorf)
⢠SchloĂberg (Kirchdorf)
⢠Seiboldsmßhle (Dorf)
⢠Selingstadt (Kirchdorf)
⢠Tautenwind (Dorf)
gemarkungenEs gibt auf dem Gemeindegebiet 8 Gemarkungen: Aberzhausen (Gemarkungsteil 0), Heideck, Laffenau, Laibstadt, Liebenstadt, Rudletzholz, SchloĂberg und Selingstadt.cite-ref-6[6] Die Gemarkung Heideck hat eine Fläche von 3,872 km². Sie ist in 1654 FlurstĂźcke aufgeteilt, die eine durchschnittliche FlurstĂźcksfläche von 2340,76 m² haben.cite-ref-7[7] In ihr liegt neben dem namensgebenden Ort der Gemeindeteil Kreuth.cite-ref-8[8]
Geschichte
Von einer Ritterburg zur Stadt
Im Jahre 1192 lieĂ sich Ritter Hadebrand II. im Gebiet der heutigen Stadt Heideck nieder und erbaute dort eine erste Burg, diese wurde nach dem Bau der neu errichteten Burg als Burg Altenheideck bezeichnet. Sie lag Ăźber dem heutigen Dorf Altenheideck. 1278 erbauten die Herren von Heideck, wie sich dieses Geschlecht fortan nannte, eine neue Burg Heideck am SchloĂberg. Im Tal entstand die heutige Stadt Heideck, die als ânova civitasâ erstmals im Jahre 1288 urkundlich erwähnt wurde. Die folgenden Jahrhunderte waren geprägt von wechselnden Herrschaften Ăźber Heideck. Ab 1471 unterstand die Stadt dem Wittelsbacher Herzog Ludwig IX. von Bayern-Landshut, später dem FĂźrstentum Pfalz-Neuburg. GĂśtz von Berlichingen erwähnte Heidecks Gegenwehr im Jahre 1504 während des Landshuter Erbfolgekriegs kurz in seinen Lebenserinnerungen:
âAlso zog ich mit herr Neidtharten vonn Thungen hinauff zum marggraffenn, der lag zu Rott mit seinem hĂśer, vnd namen wir ein denn Hilberstein vnd andere fleckhen mehr, so inn die Obernn Pfaltz gehorenn. DeĂgleichenn die vonn Nurnnberg saumbtenn sich auch nit, aber Haideck das hildt denn stich, vnd ergab sich nit. (neuhochdeutsch: âAlso zog ich mit dem Herrn Neidhard von ThĂźngen hinauf zum Markgrafen, der mit seinem Heer in Roth lag; wir nahmen Hilpoltstein und andere Flecken ein, welche zur Oberpfalz gehĂśren. Die von NĂźrnberg lieĂen auch nicht auf sich warten. Heideck jedoch hielt stand und ergab sich nicht.â)â
Im 16. Jahrhundert wurde Heideck zeitweilig von der Reichsstadt NĂźrnberg verwaltet und gehĂśrte ab 1806 zum KĂśnigreich Bayern.
Mit den wechselnden Herrschaften wechselte auch die ReligionszugehÜrigkeit. Nachdem Heideck nach dem Landshuter Erbfolgekrieg 1505 zum neuerrichteten Fßrstentum Pfalz-Neuburg gelangt war, blieb es zunächst katholisch. Mit der Verpfändung des pfalzneuburgischen Pflegamtes Heideck 1542 an Nßrnberg fßhrte die Reichsstadt die Reformation ein. 1585 wurde das Amt Heideck von Pfalz-Neuburg wieder eingelÜst;cite-ref-histatlasfi24-177-9-0[9] die Wiedereinfßhrung der katholischen Glaubensrichtung erfolgte mit der Rekatholisierung von Neuburg-Pfalz unter dem konvertierten Pfalzgraf Wolfgang Wilhelm ab dem Jahr 1627 durch Jesuiten und mit Hilfe des herzoglichen Religionspatentes von 1628.cite-ref-histatlasfi24-179-10-0[10]
Da Heideck durch sein frĂźhes Stadtrecht eine Vielzahl von Sonderrechten zukam, verfĂźgte es auch Ăźber eine eigene Gerichtsbarkeit. Es gab einen eigenen Richter und verhängte Urteile einschlieĂlich Hinrichtungen wurden auch in Heideck vollstreckt. Der Kerker befand sich zuerst in einem der TĂźrme der Stadtmauer, später war das Gefängnis in der heutigen Brauhausgasse. Der Galgen der Stadt befand sich auf einem HĂźgel rechts der VerbindungsstraĂe von der heutigen BahnhofstraĂe in Richtung Selingstadt. Die letzte Hinrichtung fand dort im Jahre 1837 statt. Wie man heute weiĂ, war der Gehängte, der des Mordes beschuldigt war, unschuldig.cite-ref-11[11]
Am 4. August 1898 kam es zu einem GroĂbrand in der HauptstraĂe, der vermutlich in der Scheune einer Brauerei ausbrach. Ein heiĂer Sommerwind aus SĂźdrichtung begĂźnstigte die schnelle Ausbreitung des Brandes, welcher von mehr als 500 Feuerwehrmännern und freiwilligen Helfern auch aus umliegenden Ortschaften zu lĂśschen versucht wurde. Sechs historische Fachwerkhäuser fielen den Flammen zu Opfer. Ob der Brand Menschenleben kostete ist nicht Ăźberliefert.
Eingemeindungen
Am 1. Januar 1971 wurden im Zuge der Gebietsreform in Bayern die Gemeinde Liebenstadt und Teile der Gemeinde Aberzhausen eingegliedert. Am 1. April 1971 kamen Laffenau, SchloĂberg und Selingstadt hinzu.cite-ref-12[12] Laibstadt und Rudletzholz folgten am 1. Mai 1978.cite-ref-gemeindeverzeichnis1970bis1982-13-0[13]
Religion
Christentum
In Heideck gibt es eine rÜmisch-katholische und eine evangelisch-lutherische Kirchengemeinde. UngewÜhnlich fßr Mittelfranken, das laut Bayerischem Landesamt fßr Statistik von 1987 zu 54 % evangelisch ist, ist die Mehrheit der BevÜlkerung von Heideck zu 68 % rÜmisch-katholisch, während 18 % evangelisch sind. Weitere 14 % gehÜren anderen christlichen oder nichtchristlichen Religionsgemeinschaften an bzw. sind konfessionslos.cite-ref-14[14]
Zum katholischen Pfarrverband Heideck zählen die Pfarreien Heideck, Laibstadt, Liebenstadt und Thalmässing. Das Pfarramt befindet sich in Heideck. Zur evangelischen Kirchengemeinde zählen die evangelischen Christen aus den Thalmässinger Ortsteilen Alfershausen, Tiefenbach und Rabenreuth sowie aus dem gesamten Stadtgebiet Heideck (auĂer Laffenau). Das Pfarramt befindet sich in Alfershausen. Im 17. Jahrhundert fĂźhrte die Jesuitenstation Heideck bis 1627 die Rekatholisierung Heidecks durch.
Judentum
Im Mittelalter gab es eine eigene urkundlich-bestätigte jĂźdische Gemeinde in Heideck. Diese wurde jedoch, wie viele weitere jĂźdische Gemeinden in der Region, während des Rintfleisch-Pogroms in Franken im Jahre 1298 extinktiert.cite-ref-15[15] Laut dem NĂźrnberger Memorbuch waren aber auch noch im 14. Jahrhundert einige Juden in Heideck ansässig. Ob damals noch eine eigenständige Gemeinde bestand, ist nicht Ăźberliefert. Bei Ausgrabungen in der StraĂe hinter dem Rathaus, die lange Zeit als âJudengasseâ bezeichnet wurde, wurden die Ăberreste einer Mikwe gefunden. Die nächste jĂźdische Gemeinde ist heute die Israelitische Kultusgemeinde in Neumarkt. Dort gibt es auch einen jĂźdischen Friedhof.
Politik
Stadtratswahl 2020
Wahlbeteiligung
: 68,4 % (2014: 78,1 %)
%
50
40
30
20
10
0
40,0 %
6,1 %
43,8 %
10,1 %
CSU
SPD
FW
CWG
Gewinne und Verluste
im Vergleich zu 2014
%p
4
2
0
â2
â4
+2,2
%p
â0,3
%p
+0,9
%p
â2,8
%p
CSU
SPD
FW
CWG
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Stadtrat
Die letzten vier vergangenen Kommunalwahlen fĂźhrten zu den folgenden Sitzverteilungen im Stadtrat (n. k. = nicht kandidiert):
| Partei / Liste | 1996 | 2002 | 2008 [ 18 ] | 2014 [ 17 ] | 2020 [ 16 ] |
|---|---|---|---|---|---|
| CSU | 8 Sitze | 10 Sitze | 8 Sitze | 6 Sitze | 6 Sitze |
| SPD | 3 Sitze | 3 Sitze | 2 Sitze | 1 Sitz 0 | 1 Sitz 0 |
| Freie Wähler (FW) | 5 Sitze | 3 Sitze | 4 Sitze | 7 Sitze | 7 Sitze |
| Christliche Wählergemeinschaft (CWG) | n. k. | n. k. | 2 Sitze | 2 Sitze | 2 Sitze |
| Heidecker BĂźrgerblock (HBB) | n. k. | n. k. | 0 Sitze | n. k. | n. k. |
| Gesamt | 16 Sitze | 16 Sitze | 16 Sitze | 16 Sitze | 16 Sitze |
BĂźrgermeister
Bei der Kommunalwahl 2014 wurde Ralf Beyer (FW) mit 59,2 % der Stimmen zum Bßrgermeister gewählt und konnte sich gegen den Amtsinhaber Ottmar Brunner (CSU, 33,6 %) und dem weiteren Herausforderer Thomas Schubert (CWG, 7,2 %) durchsetzen.cite-ref-wahlcockpit-2014-17-2[17] Seine Amtszeit begann am 1. Mai 2014. Bei der Wahl 2020 trat Beyer als einziger Kandidat an und erreichte 94,4 %.cite-ref-wahlcockpit-2020-16-2[16]
Liste der BĂźrgermeister
⢠1843â1853: Franz Michael Benz
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⢠1882â1899: Johann Barth
⢠1899â1911: Georg Schwarz
⢠1912â1919: Franz Xaver BĂśgl
⢠1919â1922: Anton Fischer
⢠1922â1933: Georg StĂźcklen
⢠1933â1935: Josef Wechsler (NSDAP)
⢠1935â1945: Michael Mauderer (NSDAP)
⢠1945â1948: Georg StĂźcklen (CSU; zweite Amtszeit)
⢠1948â1972: Johann âHansâ StĂźcklen (CSU)
⢠1972â1990: Benno Eckert (CSU)
⢠1990â2002: Hans Herger (FW)
⢠2002â2014: Ottmar Brunner (CSU)
Wappen und Flagge
Partnerschaften
Heideck und die Otto-Lilienthal-Kaserne in Roth hatten ab 1965 die erste Kasernen-Patengemeinschaft in Deutschland. Nach der Aussetzung der Wehrpflicht und AuflÜsung der entsprechenden Einheiten (zuletzt das II. Bataillon des Luftwaffenausbildungsregiments) zum 31. Dezember wurde die Patenschaft 2012 nach 47 Jahren beendet.cite-ref-24[24] Das jährliche, beim Heidecker Heimatfest durchgefßhrte GelÜbnis der Soldaten wird seit 2013 von Offizieranwärtern und Soldaten auf Zeit der Kompanie (am Standort Roth) des Luftwaffenausbildungsbataillons (Aufstellung 2012 in der Sßdpfalzkaserne Germersheim) geleistet.cite-ref-25[25] Die GelÜbnisse finden am Heidecker Marktplatz oder auf dem Sportplatz des TSV Heideck statt.
Seit 1991 besteht eine Dorfpartnerschaft des Gemeindeteils Laibstadt mit dem Dorf Leibstadt im Kanton Aargau in der Schweiz, das durch sein Kernkraftwerk am Hochrhein bekannt ist.
Kultur und SehenswĂźrdigkeiten
Museum
⢠Heimatkundliche Sammlung
Im Heimatmuseum werden historische Exponate aus Handwerk, Landwirtschaft, Hafnerei und Haushalt gezeigt. Besonders sehenswert sind ein Klassenzimmer aus dem 19. Jahrhundert und eine alte Zahnarztpraxis. Der neueste Teil des Museums zeigt die Ergebnisse der Ausgrabungen der Burgen in Altenheideck und am SchloĂberg sowie vom Marktplatz und der Frauenkirche (Kapell) in Heideck des Jahres 2007 und frĂźher. Das Museum ist im Sommerhalbjahr an den Sonn- und Feiertagen von 14:00 bis 16:00 Uhr geĂśffnet. Zu besonderen Anlässen wie während des Weihnachtsmarkts oder bei Anmeldungen von Gruppen sind auch andere, meist erweiterte Zeiten mĂśglich.
Bauwerke und Baudenkmäler
â
Hauptartikel
:
Liste der Baudenkmäler in Heideck
⢠Johanneskirche
Die katholische Stadtpfarrkirche ist ein interessantes Beispiel von Stilmischungen zwischen Mittelalter und Neuzeit. Der Hauptflßgel ist ßberwiegend im romanischen Stil gehalten, während der Altarraum und der Glockenturm gotisch sind. Die Kirche wurde 1457 geweiht. Im späten 18. Jahrhundert fanden bauliche Erweiterungen statt, so ist das Interieur des Gotteshauses heute im Stil des Rokoko
⢠Frauenkirche
Die älteste Kirche in Heideck, die frĂźher hauptsächlich von der evangelischen Gemeinde genutzt wurde, heute jedoch wieder katholischen Gottesdiensten dient (die evangelischen Gottesdienste finden im 1988 eingeweihten Gemeindehaus neben der âKapellâ und in der Martinskirche Alfershausen statt), wurde 1419 von Friedrich II. von Heideck erbaut und diente bis 1475 als Mausoleum des Heidecker Adelsgeschlechts. Die Kapelle besteht aus einem gotischen Sandsteinbau und einem fĂźr Franken typischen Zwiebelturm, ursprĂźnglich mit Fachwerk-Elementen, die jedoch während der Renovierungsarbeiten in den Jahren 2007â2009 nicht erhalten blieben. Im Inneren der Kirche befinden sich in der Region einzigartige Wandfresken aus dem 15. Jahrhundert, die erst im 20. Jahrhundert wiederentdeckt und freigelegt wurden. Zwei gotische Epitaphien erinnern an die Herren von Heideck. Eine der Grablegen weist die Besonderheit auf, dass sich ein Mitglied des Heidecker Adelsgeschlechts dort zusammen mit seinem Hund bestatten lieĂ. Die Kirche wurde grundlegend renoviert und steht seit 2010 wieder fĂźr Gottesdienste zur VerfĂźgung.
⢠Rathaus
Das Rathaus wurde von 1479 bis 1481 unter Ludwig IX. von Bayern-Landshut erbaut. Besonders bemerkenswert an dem dominanten Sandsteinbau sind die seltenen Stufengiebel. Die ursprßngliche Funktion des Gebäudes im Spätmittelalter war die Getreidelagerung. Seit 1851 ist es Rathaus. Eine besondere Sehenswßrdigkeit ist der aus dem 16. Jahrhundert stammende Leuchter des Bßrgersaals, das sogenannte Lßsterweibchen. Trotz der Ambitionen des Bayerischen Nationalmuseums in Mßnchen gelang es der Stadt, dass diese Besonderheit in Heideck blieb.
⢠Schloss Kreuth
Am Ăśstlichen Ortsrand von SeiboldsmĂźhle befindet sich ein SĂźhnekreuz, das Steinkreuz bei SeiboldsmĂźhle.
Besonderheiten
⢠Heidecker Wanderwege
Auf dem Heidecker Burgenweg, einem Wanderweg, kĂśnnen sich Besucher auf die historische Fährte der Herren von Heideck begeben. Der etwa 14 km lange Weg fĂźhrt von der Burgruine in Altenheideck bis zu der neueren Burgruine am 607 m hohen SchloĂberg (hĂśchster Berg des Landkreises Roth). Die Ruinen sind zum Teil freigelegt und werden durch Schilder historisch erläutert. An beiden Burgruinen gibt es Aussichtsplattformen.
Auf dem Laibstädter Geschichtsweg erhalten die Besucher Einblick in geschichtlich bedeutsame Punkte des Raumes: Keltenschanze â Stellung aus dem Zweiten Weltkrieg â Felsenkeller â Erdbohrung â âScharwerkâ â Wallanlage â Geologie â Bergwerk. An vielen Stellen bieten sich Ausblicke in die Oberpfalz oder auch auf den nahen SchloĂberg. Dabei geht etwa die Hälfte der Strecke durch landwirtschaftliche Kulturen, die andere Hälfte auf Naturwegen durch Laub- und Nadelwälder. Ein Stichweg (4 km Länge) fĂźhrt den Wanderer zu einer weiteren Schanze sowie zum Stroh- oder Struudbrunnen, ein weiterer Stichweg (500 m Länge) zu einem alten Grenzstein, der die Grenze zwischen den FĂźrstentĂźmern Pfalz-Neuburg und Brandenburg-Ansbach markiert. Der am 26. April 2015 mit aktuellen Informationstafeln ausgestattete, etwa 10 km lange Weg fĂźhrt vom Bergwerksstollen (460 m Ăź. NHN) an der StraĂe zwischen Laibstadt und Dannhausen Ăźber den Ruppertsberg (600 m Ăź. NHN) und berĂźhrt auch den Frankenweg.
⢠Wasserfontäne
Im Rahmen eines âWeiherfestesâ am 25. Mai 2011 nahm die Stadt Heideck die im Wäschweiher installierte Wasserfontäne offiziell in Betrieb. Die maximale HĂśhe des Strahls der Fontäne beträgt etwa sechs Meter.
⢠Kreisverkehr
Am 26. August 2011 wurde in der Stadt Heideck ein neu errichteter Kreisverkehr offiziell in Betrieb genommen. Die Kosten, die hauptsächlich vom Landkreis Roth und vom Freistaat Bayern Ăźbernommen wurden, beliefen sich auf etwa 1,5 Millionen Euro.cite-ref-26[26] Im Mai 2013 wurde ein Kunstwerk in Form eines Vogel StrauĂ im Kreisverkehr installiert. Angeregt durch den Kopf eines Greifenvogels mit einem Hufeisen im Schnabel aus dem Wappen der Herren von Heideck (zu besichtigen in der Frauenkapelle, der Kapell), steht der StrauĂ am Eingang der Altstadt. Mit den Attributen âBodenständigkeit, Wachsamkeit, Schnelligkeit, Balance und Kampfkraftâ beschreibt die KĂźnstlerin Sabine Mädl den Vogel und somit ihr Werk fĂźr Heideck. In der Figur tritt er durch Kreise und offene KreisbĂśgen, die sich im umgebenden Kreisverkehr wiederfinden. Die Kreise stehen fĂźr die Expansion Heidecks, das aus einer dicht von einer Mauer umschlossenen zu einer weltoffenen, wachsenden Stadt wurde.cite-ref-27[27]
Freizeit und Sport
⢠Die Radstrecken des Ende Juni stattfindenden Rothsee-Triathlon sowie der Anfang Juli stattfindenden Challenge Roth fßhren durch Heideck.
⢠Es gibt ein groĂes beheiztes Freibad mit vier Becken und einer Gesamtwasserfläche von 1000 m². Das Bad hat einen Sprungturm und weitläufige Rasenflächen und ist von Mitte Mai bis Mitte September täglich geĂśffnet.
⢠Als einer der wenigen Städte in der Region verfßgt Heideck ßber einen 300 m langen Skihang mit Lift. Dieser befindet sich im Gemeindeteil Rudletzholz. Darßber hinaus gibt es diverse Rodelhänge und Schlittschuhweiher.
⢠Ferner gibt es einen Tennisplatz mit sechs Sandplätzen, eine Sportanlage mit FuĂballplätzen und Laufbahnen, Eisstock- und Sommerstockanlagen, Kegelbahnen, eine SportschĂźtzenanlage, ein Fitness- und ein Gesundheitsstudio.
⢠Der Gredl-Radweg (von Hilpoltstein nach Thalmässing, Gesamtlänge etwa 22 Kilometer) auf einem Teil der heute verkĂźrzten Bahnstrecke RothâGreding, der durch den Gemeindeteil SeiboldsmĂźhle verläuft, steht zum Radfahren, Inlineskaten und Wandern zur VerfĂźgung.
⢠In der Gemeinde gibt es mit dem TSV Heideck und der DJK Laibstadt zwei unterklassige FuĂballvereine.
RegelmäĂige Veranstaltungen
⢠Ehrung erfolgreicher Heidecker
Heidecker, die fĂźr das zurĂźckliegende Jahr besondere Leistungen in den Bereichen Schule, Berufsausbildung und Beruf, Kunst oder Sport nachweisen kĂśnnen, werden an einem Ehrungsabend mit einer Figur des âHeidecker Brunnenmännchensâ geehrt. Die Veranstaltung findet im Regelfall im März statt.
⢠Heimatfest
Am dritten Wochenende im Juli findet seit den 1950er Jahren das fßnftägige Heimatfest am Festplatz statt. Beginnend mit einem Musikabend am Donnerstag (20 Mal als Rocknacht von 1994 bis 2013,cite-ref-28[28] seit 2014 als Warm-up-Partycite-ref-29[29]), dauert das Fest bis zum Montag, an dem ein Brillantfeuerwerk den Abschluss der Veranstaltung bildet. Zwei im Landkreis Roth heimische Brauereien liefern jährlich wechselnd das sßffige Festbier. Am Sonntag wird ein Festumzug (historische Kleidung) durch die Altstadt veranstaltet. Im Rahmen des Festes stellen in der Stadthalle heimische Kßnstler aus.
⢠Marktplatzfest
Mitte August findet auf dem Marktplatz vor dem Rathaus das Marktplatzfest statt, in dessen Rahmen ein Bauernmarkt sowie Live-Musik angeboten werden.
⢠Weihnachtsmarkt
Jeden ersten Adventssamstag wird der Heidecker Weihnachtsmarkt am Marktplatz in der historischen Altstadt veranstaltet. In dessen Rahmen findet die feierliche Aktivierung der alljährlichen Weihnachtsbeleuchtung statt. Besonders sehenswert ist die groĂe Weihnachtskrippe, die jedes Jahr als reale Landschaft auf mehreren Quadratmetern gestaltet wird. Standort der Krippe ist die Scheune des KiD (Kultur im Depot) neben der Frauenkirche.
Wirtschaft und Infrastruktur
Wirtschaft
Die Wirtschaft in der Stadt ist heute maĂgeblich geprägt durch die Lage in der Metropolregion NĂźrnberg. FrĂźher war die Stadt sehr auf Landwirtschaft ausgerichtet â vor allem Hopfenanbau. Inzwischen haben sich zahlreiche Industriebetriebe angesiedelt, wie Metall- und Silikonverarbeitung sowie Lebensmittelindustrie. Durch die Lage im Fränkischen Seenland spielt zunehmend Tourismus und dadurch der Dienstleistungssektor eine Rolle.
Verkehr
Heideck liegt nahe der Bundesautobahn 9 (Anschlussstelle 56 â Hilpoltstein). Die StaatsstraĂe 2226 fĂźhrt Ăźber Liebenstadt zu einer Anschlussstelle der BundesstraĂe 2 (7,5 km westlich) bzw. Ăźber SeiboldsmĂźhle und UnterrĂśdel nach Hilpoltstein (7,5 km nordĂśstlich). Die StaatsstraĂe 2726 fĂźhrt nach Selingstadt (1,5 km Ăśstlich). Die KreisstraĂe RH 34 fĂźhrt nach Laffenau (3,1 km nĂśrdlich). Die KreisstraĂe RH 22 fĂźhrt nach Rudletzholz (1,6 km sĂźdlich). Die KreisstraĂe RH 21 fĂźhrt nach SchloĂberg (2,3 km sĂźdwestlich). Eine GemeindeverbindungsstraĂe fĂźhrt nach Rambach (1,6 km sĂźdwestlich).cite-ref-bayernatlas-2-1[2]
Die Buslinie 633 des VGN verkehrt zum Bahnhof Allersberg an der Schnellfahrstrecke NĂźrnbergâIngolstadt, wo der MĂźnchen-NĂźrnberg-Express und Linie S5 der S-Bahn NĂźrnberg verkehren. Bis 1974 war Heideck im Personenverkehr an die 1995 bis Hilpoltstein zurĂźckgebaute Bahnstrecke RothâGreding (âGredlâ) angebunden; der Bahnhof Heideck lag ortsfern in SeiboldsmĂźhle, etwa 2,5 km nordĂśstlich der Altstadt. Auf der einstigen Bahnstrecke befindet sich jetzt ein FuĂ- und Radweg.
Medien
Im Bereich der Printmedien konzentriert sich Heideck vor allem auf die NĂźrnberger Nachrichten in Form ihrer Regionalausgabe, der Hilpoltsteiner Zeitung sowie auf den Donaukurier in seiner Regionalausgabe Hilpoltsteiner Kurier.
Monatlich gibt die Stadt ihr Mitteilungsblatt heraus. Dieses wird kostenlos an alle Haushalte verteilt.
Bildung
Heideck verfĂźgt Ăźber eine Grundschule und gehĂśrt zum Sprengel des Mittelschulverbands Landkreis Roth SĂźd-Ost mit Schulstandorten in Thalmässing und Hilpoltstein.cite-ref-30[30] AuĂerdem werden ein städtischer Kindergarten und ein Kindergarten der rĂśmisch-katholischen Kirche betrieben. Hort und SchĂźlerbetreuung sind vorhanden. Ferner finden jedes Semester zahlreiche Lehrveranstaltungen und Kurse der Volkshochschule statt. Allen BĂźrgern steht eine städtische BĂźcherei im Haus St. Benedikt zur VerfĂźgung. Seit Februar 2014 ist auch eine âOnleiheâ (d. h. Ausleihe Ăźber das Internet) von BĂźchern mĂśglich.
PersĂśnlichkeiten
Im BĂźrgersaal des Rathauses, welcher als Sitzungssaal des Stadtrats dient, sind Bilder aller 22 EhrenbĂźrger angebracht, das Datum der Verleihung der EhrenbĂźrgerwĂźrde ist mit angegeben. An der gegenĂźberliegenden Wand des BĂźrgersaales befinden sich die Fotos der ehemaligen BĂźrgermeister der Stadt, sofern Abbildungen vorhanden sind.
EhrenbĂźrger
⢠Johann Evangelist, Dekan und Stadtpfarrer, verliehen am 20. Mai 1900
⢠Emil zu Ăttingen, Ăttingen und Ăttingen-Spielberg auf Schloss Kreuth, verliehen am 22. März 1903
⢠Ludwig Baumann, Privatier und Handelsmann, verliehen am 12. Oktober 1905
⢠Kaspar Hiermer, Buckmayerâscher Benefiziat, verliehen am 2. Mai 1912
⢠Theodor Holzinger, Postexpeditor, verliehen am 2. Mai 1912
⢠Johann Anton Schermbacher, praktischer Arzt, verliehen am 2. Mai 1912
⢠Alban Schneid, Geistlicher Rat und Buckmayerâscher Benefiziat, verliehen am 1. Juli 1919
⢠Nikolaus Wechsler, Geistlicher Rat, Dekan und Stadtpfarrer, verliehen am 11. Februar 1920
⢠Sebastian Hueber, Stadtrat und Bäckermeister, verliehen am 6. Juni 1923
⢠Georg Wohlmuth (1865â1952), Apostolischer Protonotar, Dompropst und Landtagsabgeordneter, verliehen am 16. November 1927
⢠Otto zu Ăttingen, Ăttingen und Ăttingen-Spielberg auf Schloss Kreuth, verliehen am 26. Februar 1929
⢠Aloys Bengel, Stadtpfarrer und Wohltäter, verliehen am 10. Januar 1931
⢠Georg Stßcklen, Altbßrgermeister und Schlossermeister, verliehen am 23. Juli 1950
⢠Joseph GloĂ, Geistlicher Rat, Dekan und Stadtpfarrer, verliehen am 19. Juni 1955
⢠Max Ring (â 1962), praktischer Arzt, verliehen am 18. Januar 1962
⢠Richard StĂźcklen (1916â2002), Politiker (CSU), Bundesminister und Bundestagspräsident, verliehen am 11. Juli 1965
⢠Ferdinand Heumann, Geistlicher Rat und Stadtpfarrer, verliehen am 7. März 1970
⢠Oscar Schneider (1927â2024), Bundestagsabgeordneter und Bundesminister, verliehen am 16. Juni 1978
⢠Johann âHansâ StĂźcklen, AltbĂźrgermeister und Schlossermeister, verliehen am 10. August 1985
⢠Benno Eckert, Altbßrgermeister und Verlagsbesitzer, verliehen am 26. April 1990
⢠Walter TschÜpe, Pfarrer in Laibstadt, verliehen am 7. Januar 1996
⢠Erich Brßchle, Zweiter Bßrgermeister und Stadtkapellmeister, verliehen am 15. April 1996
SĂśhne und TĂśchter der Stadt
⢠Johann Paul Schiffelholz (1685â1758), Chordirektor und Komponist
⢠Joseph Anton Schmid (1827â1881), Theologe und Politiker (Zentrum), Reichstags- und Landtagsabgeordneter
⢠Georg Wohlmuth (1865â1952), Universitätsprofessor (der Philosophie) und Politiker (Bayerische Volkspartei), Landtagsabgeordneter
⢠Richard StĂźcklen (1916â2002), Politiker (CSU), 1949â1990 MdB, Bundespostminister, Bundestagspräsident
⢠Oscar Schneider (1927â2024), Politiker (CSU), 1969â1994 MdB, Bundesminister fĂźr Raumordnung, Bauwesen und Städtebau
⢠Michaela Schabinger, jetzt Dirsch (geb. Stengl; * 1961), Sprinterin
Personen, die vor Ort wirken oder gewirkt haben
⢠Franz Michael Benz (1809â1882), Landwirt und Händler, ehemaliger BĂźrgermeister (1843â1853; Bayerische Patriotenpartei)
⢠Karin Halbig (* 1955), Rechtsanwältin, ehemals Landtagsabgeordnete, Kreis- und Stadträtin (Freie Wähler, vormals CSU)
Literatur
⢠Felix Mader: Bezirksamt Hilpoltstein (= Die Kunstdenkmäler von Bayern. Mittelfranken 3). R. Oldenbourg, MĂźnchen 1929, DNB 831022647, S. 127â144.
⢠Wolf-Armin von Reitzenstein: Lexikon fränkischer Ortsnamen. Herkunft und Bedeutung. Oberfranken, Mittelfranken, Unterfranken. C. H. Beck, MĂźnchen 2009, ISBN 978-3-406-59131-0, S. 96â97.
Weblinks
Commons
: Heideck
â Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
Wikivoyage: Heideck
â ReisefĂźhrer
⢠Stadt Heideck
⢠Historisches Heideck â Ein Projekt der Stadt Heideck
⢠Heideck in der Topographia Franconiae der Uni Wßrzburg, abgerufen am 24. September 2019.
⢠Heideck: Amtliche Statistik des Bayerischen Landesamtes fßr Statistik (PDF; 1,2 MB)
Einzelnachweise
cite-note-metadaten-einwohnerzahl-de-by-11. Einwohnerzahlen â Stand: 31. Dezember 2024. (PDF; 4,1 MB) Gemeinden, Kreise und Regierungsbezirke in Bayern â Basis: Zensus 2022. In: statistik.bayern.de. Bayerisches Landesamt fĂźr Statistik, Juni 2025, abgerufen am 15. August 2025 (Hilfe dazu).
cite-note-bayernatlas-22. â Heideck im BayernAtlas
cite-note-33. â heideck.de: Der SchloĂberg (Memento des Originals vom 7. Oktober 2018 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprĂźft. Bitte prĂźfe Original- und Archivlink gemäà Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/heideck.de.
cite-note-44. â Gemeinde Heideck in der Ortsdatenbank der Bayerischen Landesbibliothek Online. Bayerische Staatsbibliothek, abgerufen am 24. September 2019.
cite-note-55. â Gemeinde Heideck, Liste der amtlichen Gemeindeteile/Ortsteile im BayernPortal des Bayerischen Staatsministerium fĂźr Digitales, abgerufen am 25. November 2021.
cite-note-66. â Gemarkungs- und Gemeindeverzeichnis. (zip; 85 kB) Landesamt fĂźr Digitalisierung, Breitband und Vermessung, 14. Juli 2020, archiviert vom Original am 2. Februar 2021; abgerufen am 29. April 2021.
cite-note-77. â Gemarkung Heideck (093840). In: geoindex.io. Geoindex Aktiengesellschaft, abgerufen am 13. Oktober 2024.
cite-note-88. â Webkarte. ALKISÂŽ-Verwaltungsgrenzen â Gemarkungen. In: BayernAtlas. LDBV, abgerufen am 13. Oktober 2024.
cite-note-histatlasfi24-177-99. â Wolfgang Wiessner: Hilpoltstein (= Kommission fĂźr Bayerische Landesgeschichte [Hrsg.]: Historischer Atlas von Bayern, Teil Franken. I, 24). Kommission fĂźr Bayerische Landesgeschichte, MĂźnchen 1978, ISBN 3-7696-9908-4, S. 177 (Digitalisat).
cite-note-histatlasfi24-179-1010. â Wolfgang Wiessner: Hilpoltstein (= Kommission fĂźr Bayerische Landesgeschichte [Hrsg.]: Historischer Atlas von Bayern, Teil Franken. I, 24). Kommission fĂźr Bayerische Landesgeschichte, MĂźnchen 1978, ISBN 3-7696-9908-4, S. 179 (Digitalisat).
cite-note-1111. â Materialsammlung der Heimatkundlichen Sammlung der Stadt Heideck.
cite-note-1212. â Wilhelm Volkert (Hrsg.): Handbuch der bayerischen Ămter, Gemeinden und Gerichte 1799â1980. C. H. Beck, MĂźnchen 1983, ISBN 3-406-09669-7, S. 483.
cite-note-gemeindeverzeichnis1970bis1982-1313. â Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis fĂźr die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und SchlĂźsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27.5.1970 bis 31.12.1982. W. Kohlhammer, Stuttgart / Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 733 (Statistische Bibliothek des Bundes und der Länder [PDF; 41,1 MB]).
cite-note-1414. â Zensus 2011: BevĂślkerung Gemeinde Heideck St. am 9. Mai 2011. Bayerisches Landesamt fĂźr Statistik und Datenverarbeitung, 9. Mai 2011, archiviert vom Original (nicht mehr online verfĂźgbar) am 21. Juni 2013; abgerufen am 27. Januar 2021.
cite-note-1515. â Israel Schwierz: Steinerne Zeugnisse jĂźdischen Lebens in Bayern. Jahr unbekannt, S. 170.
cite-note-wahlcockpit-2020-1616. Kommunalwahl 2020 â Hier findet ihr alle Ergebnisse zur Kommunalwahl. Stadt Heideck, 15. März 2020, abgerufen am 17. März 2020.
cite-note-wahlcockpit-2014-1717. Wahlcockpit: Kommunalwahl 2014 der Stadt Heideck. Stadt Heideck, 16. März 2014, archiviert vom Original (nicht mehr online verfßgbar) am 23. März 2014; abgerufen am 23. März 2014. Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprßft. Bitte prßfe Original- und Archivlink gemäà Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/heideck.de
cite-note-182. Ergebnis Stadtratswahl 2008/Stadt Heideck. Stadt Heideck, 2. März 2008, archiviert vom Original (nicht mehr online verfßgbar) am 23. März 2014; abgerufen am 23. März 2014.
cite-note-1919. â BĂźrgermeister. Gemeinde Heideck, abgerufen am 15. August 2020.
cite-note-wappen-203. Wappen von Heideck in der Datenbank des Hauses der Bayerischen Geschichte
cite-note-214. Zitat Wappen von Heideck in der Datenbank des Hauses der Bayerischen Geschichte
cite-note-225. Wappen von Heideck in der Datenbank des Hauses der Bayerischen Geschichte m.w.N.
cite-note-2323. â Heideck. In: kommunalflaggen.eu. Abgerufen am 7. Januar 2021.
cite-note-2626. â Ende einer endlosen Geschichte. In: Hilpoltsteiner Kurier. 28. August 2011.
cite-note-2727. â Kunst am Kreisverkehr â Edelstahl-Vogel wacht am Stadteingang. Stadt Heideck, 14. Mai 2013, archiviert vom Original (nicht mehr online verfĂźgbar) am 17. Dezember 2013; abgerufen am 24. Mai 2013. Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprĂźft. Bitte prĂźfe Original- und Archivlink gemäà Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/heideck.de
cite-note-2828. â Rocknacht feiert Jubiläum. In: Donaukurier. 5. Juli 2013, abgerufen am 1. Mai 2014.
cite-note-2929. â Auftakt mit DJ, Abschluss mit Festzug. In: Donaukurier. 16. Juli 2014, abgerufen am 17. August 2014.
cite-note-3030. â Schulatlas, eingesehen am 29. November 2024.